Die Entwicklung der Ordnung der Dinge ist weder zufällig noch durchgängig selbst optimierend. Satt dessen droht die einmal geschaffene, historisch und gesellschaftlich erarbeite und verbürgte Ordnung immer wieder zu zerbrechen, weshalb die Gesellschaft ohne Unterlass und immer energischer (mit Institutionen, Geboten und Gesetzen etc.) versucht, Ordnung zu bewahren und abzusichern. Dies gelingt jedoch nie vollständig, sondern der Aufbau von Ordnung wird unhintergehbar immer wieder durch Zufälle aus der Natur und dem gesellschaftliche Leben aufgebrochen und verändert.
Siehe auch Entwicklungslogik